Aktuelle Pressemitteilungen  


02.11.20

Preisverdächtig

Jährlich werden im Rahmen der Berliner Pflegekonferenz Unternehmen für vorbildliche Leistungen zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Pflege mit dem Otto Heinemann Preis ausgezeichnet. In diesem Jahr zählt auch das DiakonieZentrum Pirmasens zu den Nominierten.

05.10.20

Absage des Benefitkonzerts der Markus-Tretter-Band

Mit großem Bedauern müssen wir mitteilen, dass das für den 10. Oktober 2020 geplante Benefizkonzert der Markus-Tretter-Band aus gesundheitlichen Gründen leider ausfallen muss. Doch Gesundheit geht vor und so senden wir die besten Genesungswünsche an die Erkrankten! 

23.09.20

FSJ und/oder Bundesfreiwilligendienst in der Jugendhilfe Jona

24.08.20

„Pilgern für alle“ zugunsten von Hospiz Haus Magdalena

Pilgern für alle. Barrierefrei unterwegs“ lautet der Titel des neuen, barrierefreien Pilgerführers, der von Michael „Mitsch“ Schreiner mit initiiert wurde. 120 km und 9 Etappen umfasst die Wegstrecke, die von Worm nach Lauterbourg im Elsass führt. Die komplette Strecke hat Mitsch mit seinem Handbike „abgerollt“, um die Alltagstauglichkeit des neuen Pilgerführers persönlich zu testen. Am Freitag, den 18. September um 10:00 Uhr startet er vom Hauptbahnhof Worms nochmals auf den Pilgerweg. Grund für die erneute Anstrengung ist der Erweiterungsneubau von Hospiz Haus Magdalena in Pirmasens, für den er auf „seinem“ Pilgerweg Spenden sammeln möchte.

06.07.20

Haus Kana im KanadaPark feiert Richtfest

  • DiakonieZentrum entwickelt und baut gemeinsam mit seinen Projektpartnern Herzog-Wolfgang Stiftung, GeWoBau Zweibrücken GmbH und Sparkasse Südwestpfalz ein Quartier für die Leitthemen „Wohnen und Pflege“ auf einer Fläche von insgesamt 8.000 Quadratmeter in der Canada-Siedlung der Rosenstadt

  • Bedarfsgerechte Wohnalternativen für Senioren mit unterschiedlichem Betreuungs- und Pflegebedarf zielen auf Selbstbestimmung und längstmöglichen Erhalt der Eigenständigkeit

08.05.20

Besuch in Zeiten von Corona

Die Landesregierung hat in ihrer aktuellen Corona-Verordnung erneut Lockerungen beschlossen. Das DiakonieZentrum hat sich mit seinen Fachbereichen der Alten- und Jugendhilfe für diesen Schritt in Richtung Normalität vorbereitet und präsentiert kreative Lösungen.

04.05.20

Der Bau hat begonnen!

Am 15. November 2019 hat das DiakonieZentrum den Beginn der Erdarbeiten für das neue Hospiz Haus Magdalena mit einem „Planierfest“ gefeiert. Anlässlich dieses Festes waren die regionalen Baufirmen aufgerufen, sich an der Ausschreibung zur Bauvergabe rege zu beteiligen und ihren Anteil zur Einhaltung der Plankosten beizutragen – nach dem Motto „Bauen fürs Hospiz ist Ehrensache“. Dieser Aufruf war erfolgreich! Die Einzelvergabe für das Neubau-Projekt Hospiz Haus Magdalena ist gelungen. Ein Großteil der beteiligten Firmen stammt aus der Region. Seit Anfang dieser Woche wird die Baustelle von der Caprano-Bauunternehmung eingerichtet.

Gab es im November letzten Jahres noch ein großes „Planierfest“ mit zahlreichen Freunden und Förderern des Hospizes Haus Magdalena in einem voll besetzten Theo-Schaller-Saal mit großem Buffet und Unterhaltung, sieht die Sache heute zum Baustart aufgrund der Corona-Pandemie ganz anders aus. Die engsten Förderer und Unterstützer nehmen mit gebührendem Abstand Platz an Einzeltischen und stellen sich den Fragen der Presse. „Wir hätten diesen großen Schritt auf dem Weg zum neuen Hospiz Haus Magdalena gerne richtig gefeiert, wie man das vom DiakonieZentrum kennt“ sind sich alle Beteiligten einig. Damals wie heute haben es sich die Schirmherrin, Landrätin Dr. Susanne Ganster, OB Markus Zwick, Dr. Bernhard Matheis als Förderer des Hospizes von Anbeginn sowie Dr. Carsten Henn und Erwin Merz als Vertreter des Fördervereins Hospiz Haus Magdalena e.V. und die Architektin Prof. Kerstin Molter nicht nehmen, den Baustart gemeinsam mit den Verantwortlichen des DiakonieZentrums zu begehen. „Geplant war ein großes Baustart-Fest mit unseren Spendern und Förderern, ohne die der Hospiz-Neubau nicht möglich gewesen wäre“ erklärt Carsten Steuer, Vorstand des DiakonieZentrum Pirmasens, mit Bedauern und verspricht: „Dies holen wir sobald als möglich nach!“

20.04.20

Das DiakonieZentrum Pirmasens sagt DANKE!

Positives zu berichten gibt es auch in diesen Zeiten, die geprägt sind von Kontaktverboten und Ausgangsbeschränkungen. Ja, es war ein beklemmendes Gefühl, den Ostergottesdienst in einem fast leeren Petersdom zu verfolgen. Und ja, es war auch traurig, an Ostern seine Lieben nicht besuchen zu können und auch keinen Besuch empfangen zu dürfen. Aber es gab auch eine Vielzahl von Menschen, die an die Gäste, Bewohnerinnen und Bewohner, Kinder und Jugendlichen sowie die Mitarbeitenden des DiakonieZentrums in genau dieser Situation gedacht haben und für Momente der Freude und Rührung gesorgt haben. Dafür bedankt sich das DiakonieZentrum Pirmasens von Herzen bei allen Unterstützern! 

09.04.20

Ostern Video Podcast von Norbert Becker Pfarrer i. R.

Liebe Freundinnen und Freunde,
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

an Ostern fahren wir zur Oma, treffen Freunde zum Essen, feiern Gottesdienst in unserer Kapelle hier in Maria und Marta. Ostern, das höchste Fest der Christen. Für viele von uns ein beliebtes Familienfest. Gelegenheit für einen Ausflug. Das und noch viel mehr wird es in diesem Jahr nicht geben.

Trotzdem feiern wir auch in diesem Jahr Ostern. Weil wir der Macht, die uns aufrichtet mehr trauen als all dem, was uns nach unten zieht.

Doch vor dem Ostersonntag kommt der Karfreitag. Denn bevor es Ostern werden kann, müssen wir Abschied nehmen. Von vielem, was wir für selbstverständlich gehalten haben. Müssen Schmerz und Leid aushalten. Und auch diese Feiertage, die so schwer zu ertragen sind, weil sich scheinbar noch nichts, geschweige denn zum Besseren bewegt.

Vielleicht wird uns gerade in diesem Jahr besonders deutlich, dass es in den bevorstehen Feiertagen nicht um ein Geschehen von vor 2000 Jahren geht. Es geht um uns, hier und heute.

Die Evangelien erzählen sehr unterschiedlich von Jesu Leiden und Tod. Sie tun es aber alle sehr detailversessen. Weil man über menschliches Leid nicht abstrakt, nicht abgehoben reden kann.

Ich denke in diesen Tagen an die 85-jährige Frau, von der ich gehört habe. An Ostern feiert sie Geburtstag. An diesem Osterfest wird sie es ohne einen ihre Söhne tun müssen. Er lebt schon Jahrzehnte mit seiner Familie in Italien. Unerwartet und ohne Abschied nehmen zu können, ist er am Coronavirus verstorben – viel zu jung.

Wie sie fragen sich viel in diesen Tagen, warum das alles so ist, wie es ist. Ohne ein Antwort zu bekommen. Auch Christen verbietet es sich, vorschnell und vorlaut eine Antwort zu geben. Gar von einer Strafe Gottes bei dieser Pandemie zu sprechen. In unserem Glauben wird nicht die erhabene Stärke eines mit Allmacht gepanzerten Gottes verehrt. Der auch noch willkürlich straft. Im Gegenteil: Im Mittelpunkt steht ein verlassenen am Kreuz Sterbender. Mit Masochismus, mit Lust am Leiden hat dies absolut nichts zu tun.

Denn vor diesem Kreuz in die Knie zu gehen, bringt für Christen ein verändertes Verständnis von Macht zum Vorschein. Die Stärke Gottes besteht nicht etwa darin, dass er allen Niederungen enthoben ist. Nein, er setzt sich ihnen aus.

Was das für Menschen bedeuten kann, macht Jesus vor Karfreitag beim Abschied in der Fußwaschung deutlich: Nicht derjenige ist stark und souverän, der sich gegen seine Umwelt durchzusetzen weiß. Der wirkliche Held ist der, der seinen Mitmenschen wie ein Dienender begegnet und dies nicht für eine Niederlage hält. Das folgt aus dem Glauben an den gekreuzigten Gott.

Und das ist wahr, auch wenn wir als Menschen selbstloses Dienen immer nur ansatzweise erreichen können. Wir sind eben Menschen.

Dennoch bin ich allen Helden des Alltags, insbesondere all unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Herzen dankbar, dass sie sich unter so schweren Bedingungen für das Wohl und Wehe der uns anvertrauten Menschen einsetzen.

Liebe Freundinnen und Freunde,

so konkret Leiden und Sterben Jesu erzählt werden –so konkret menschliches Leiden und Sterben ist – so wenig anschaulich wird in der Bibel davon erzählt, was wir an Ostern glauben: die Auferstehung Jesu aus der Macht des Todes.

Wie viel wissen wir inzwischen über das Virus: Fakten, Zahlen und die Einschränkungen, die damit verbunden sind. Wie wenig aber wissen wir drüber, wie wirklich echte Zuversicht aus der reinen Betrachtung der Fakten gewonnen werden kann. Genau so wenig lässt sich in Worte fassen, wie aus Karfreitag Ostern werden kann. Wenn das so einfach wäre, aus Zweifel und Angst Mut und Vertrauen entstehen zu lassen! Doch da hilft kein Wissen und kein Verstand.

Das Bild hinter dem Altar versucht es auf seine Weise. Albrecht Altdorfer hat es 1518 für eine Kirche in Österreich gemalt. Altdorfer lenkt den Blick nicht von außen in die Grabeshöhle hinein und dort auf den Sarg.

Nein, er blickt aus der Höhle über den Sarkophag hinweg in die offene Landschaft hinaus. Christus, der den Tod überwunden hat, steht triumphierend wie ein Sieger auf dem Sockel seines Denkmals, auf der geschlossenen Grabplatte.

Wächter, Grabeswächter verkörpern das Nicht-begreifen-können und das Leugnen vom Sieg des Lebens. Aber in der feurigen Glut des Sonnenaufgangs am Himmel verkündet der Maler den Sieg des Lichts nach den Nächten des Leidens.

Ja, wir feiern Ostern auch in diesem Jahr – als einen Sieg des Lebens. Und wir werden uns danach als Gesellschaft insgesamt verletzbarer wahrnehmen, als wir das vorher taten. Und wir werden uns sehr lange an diese Zeit erinnern. Aber sie wird umso wertvoller werden, je mehr wir zueinander finden, je mehr wir das Miteinander pflegen – trotz Kontakteinschränkung.

Und sie wird umso wertvoller werden, wo wir Ostern nicht als ein längst vergangenes unvernünftiges Mirakel sehen. Sondern als den Sieg von Glaube, Liebe und Hoffnung: Christus war tot. Er lebt.

Nochmals Ihnen allen Danke für alles Miteinander.

Ich wünsche Ihnen frohe und gesegnete Ostern.

27.03.20

Danke an alle Mitarbeitenden (Video Podcast von Norbert Becker, Pfarrer i.R.)


Am Wochenende kommt die Zeitumstellung. Wir alle würden die Uhr am liebsten nicht um eine Stunde vorstellen, sondern um Wochen und Monate, so Pfarrer Norbert Becker. "„Leben teilen“ – diese zwei Worte haben wir uns im DiakonieZentrum Pirmasens auf die Fahnen geschrieben, in guten wie in schwierigen Zeiten". Ein riesiges "Dankeschön" geht raus an Sie alle, die Sie in dieser Situation unvergleichliches leisten. Halten wir es mit dem Apostel Paulus, uns alle Dinge und Zeiten zum besten dienen zu lassen - so auch diese.

Hier können Sie den Video Podcast anschauen:

21.03.20

Gemeinsam stark gegen Corona!

Liebe Unterstützer unserer Arbeit!

Im gemeinsamen Kampf gegen Covid19 brauchen wir Ihre Hilfe! Wie Sie sicher bereits in den Medien nachverfolgen konnten, sind die Lieferzeiten für Schutzmaterialien für Mitarbeitende in der Pflege schwer planbar. Die gute Nachricht vorneweg: wir sind aktuell in unseren Häusern noch ausreichend versorgt! Da aber aktuell niemand absehen kann, wie lange die Krise noch andauert und welche Entwicklung sie nehmen wird, wollen wir vorsorgen - für uns und andere Einrichtungen unserer Region, die Bedarfe anmelden. Und da kommen Sie ins Spiel!

Können Sie selbst nähen oder kennen Sie jemanden, der vielleicht jemanden kennt.... Falls ja, würden wir uns über selbst genähte Behelfsmasken sehr freuen! So können Sie helfen:

1. Hier finden Sie eine Nähanleitung des Deutschen Hausärzteverbands.
2. Kramen Sie in Ihren Schubladen nach Stoffresten u.ä. in benötigter Größe (20 x 20 cm). Bitte darauf achten, dass der Stoff entsprechend waschbar sein muss.
3. Nach der Herstellung schicken Sie die Masken bitte an: DiakonieZentrum Pirmasens, Stefanie Eyrisch, Waisenhausstraße 1, 66954 Pirmasens.

Gerne werden wir die Masken auch solidarisch mit anderen Einrichtungen und Ärzten teilen! Vielen Dank für Ihre Unterstützung im Voraus!

#GemeinsamStarkGegenCorona!

12.03.20

Herzlichen Dank, liebe Glücksspirale!

Dank der großzügigen Spende der Glücksspirale konnten wir für unseren Besuchsdienst ein neues Fahrzeug anschaffen. Dies hilft uns sehr in unserer täglichen Arbeit mit und für den uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen. Vielen Dank, Glücksspirale!

12.03.20

Erklärung zur aktuellen Corona-Pandemie

Pirmasens, den 12.03.2020. Aufgrund der aktuellen Situation bezüglich dem Coronavirus sagt das DiakonieZentrum Pirmasens alle öffentlichen Veranstaltungen wie Konzerte und Gottesdienste aber auch den Caféteria-Betrieb unserer Häuser ab. Davon sind die Einrichtungen Haus Bethanien (Pirmasens), Haus Bethesda (Thaleischweiler-Fröschen) und Haus Sarepta (Contwig) betroffen.

Angesichts der aktuellen Entwicklung (Deutschland steht weltweit an sechster Stelle der gesicherten Covid-Infektionen, Stand: 11.03.2020), ist davon auszugehen, dass die Ruhe in der Südwestpfalz nicht mehr sehr lange anhalten wird. Regierungssprecher Seibert und Charité-Virologe Drosten sprachen allgemein von einer „absolut ernsten Situation“. Im Sinne „Prävention ist keine Hysterie und Ignoranz ist kein Mut“ haben wir uns daher auch im DiakonieZentrum umfassend mit weiteren Maßnahmen befasst.

Übergeordnetes Ziel ist der Schutz der uns anvertrauten Menschen und Mitarbeitenden. Diesem wollen wir nachkommen – ohne in Panik und Hysterie zu verfallen. Da eine weitere Verbreitung des Virus zu erwarten ist, gilt es nun, diese Verbreitung wo möglich einzugrenzen und so lange wie möglich in die wärmeren Monate hinauszuzögern – für diese Jahreszeit ist eine Abschwächung des Virus zu erwarten.

„Weil derzeit nicht absehbar ist, wie schnell sich das Virus verbreiten wird, haben wir uns zum Schutz unserer Bewohner(Innen) und Mitarbeiter(Innen) schweren Herzens dazu entschieden, alle Veranstaltungen bis auf weiteres abzusagen“, erklärt Carsten Steuer, Vorstand DiakonieZentrum Pirmasens. Dazu zählen neben den Gottesdiensten und Konzerten auch der Betrieb der Cafés in den Häusern Bethanien, Bethesda und Sarepta. „Wir wissen, dass diese Maßnahmen sehr drastisch sind – insbesondere in der bevorstehenden Osterzeit, sind jedoch aufgrund der erhöhten Vorsorgepflicht unserer Bewohner gegenüber hierzu verpflichtet. Nicht zuletzt deswegen appellieren wir auch an Angehörige und Besucher unserer Bewohner(Innen), im Falle von grippeähnlichen Symptomen, insbesondere jedoch bei Fieber, von einem Besuch in unseren Einrichtungen Abstand zu nehmen.“

Wir hoffen auf das Verständnis der Betroffenen. Sobald sich die Lage entspannt, werden die Gottesdienste wieder durchgeführt und die jeweiligen Cafés für Besucher geöffnet.

27.01.20

Ein neues Angebot der Ökumenischen Sozialstation

Auf dem Gelände des DiakonieZentrums Pirmasens eröffnet am 6. Februar 2020 um 11 Uhr im Haus der Diakonie die „TeilZeit“. Die „TeilZeit“ ist ein Treffpunkt für Senioren mit und ohne Pflegegrad. Hier können Senioren in Wohnortnähe soziale Kontakte knüpfen und gemeinsame Beschäftigung finden. Der Erfahrungsaustausch in der Gruppe und gemeinschaftliche Aktivitäten bieten Abwechslung und Unterstützung - und erleichtern so den Alltag.

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